Kunst des Wahrsagens
Das Wahrsagen geht auf eine jahrtausendealte Tradition zurück, in der bereits die Griechen in der Antike Wahrsager in Anspruch nahmen, um Einblicke in Sachverhalte zu bekommen.
Schon damals gab es bestimmte Thematiken, die vorzugsweise erfragt wurden: Allgemeine Beziehungsfragen standen besonders im Mittelpunkt. Und auch heute ist genau das noch der Fall.
Es ist keine Frage der Kultur, dass Wahrsager befragt werden. In der östlichen, aber auch in der westlichen Welt sind Wahrsager häufig ein Begleiter bei alltäglichen oder außergewöhnlichen Fragen, die von ihnen stets tiefgründig und ehrlich beantwortet werden.
Denn es spricht gegen jeden Grundsatz eines Wahrsagers, Informationen zu beschönigen-denn dann wird Negatives nicht abwendbar sein.
Wahrsagen ist allerdings nicht, wie viele Menschen fälschlicherweise annehmen, mit einer Hellsichtigkeit gleichzusetzen. Denn das Wahrsagen kann viele Bereiche umfassen und wird sehr häufig mit Hilfsmitteln verbunden. Dazu zählen das Pendeln, Aurasehen oder die Verwendung des I-Ging.
Auch das I-Ging hat mittlerweile nicht nur bei Wahrsagern einen Anhängerkreis gefunden. Denn das chinesische Orakel, das in Form von Münzen befragt wird, hat eine so hohe Trefferquote, dass dies auch den Europäern nicht verborgen blieb.
Von besonderer Beliebtheit sind esoterische Hilfsmittel, die möglichst konkrete Zeitangaben machen können. Diese können durch das Kartendeck des Crowley Tarots erhalten werden. Erfahrene Wahrsager können selbst Daten auf den Tag genau erkennen. Vor allem ist dies natürlich interessant, wenn eine Schwangerschaft geplant ist, diese aber aufgrund von inneren Blockaden noch nicht eingetreten ist. Ein konkreter Zeitpunkt stellt für viele, die die Karten befragen, eine große Erleichterung dar, da die Ungewissheit einen negativen Schatten auf die Seele und den Körper werfen kann.