Tarotkarte: Der Teufel
Die Tarotkarte „Der Teufel“ scheint nicht nur äußerst negativ, sondern ist es auch. Diese Karte verheißt nichts Gutes und kann einen in große Probleme stürzen.
Auf der Karte „Der Teufel“ sieht man eine unheimliche Gestalt mit einem Ziegenkopf, spitzen Klauen und Fledermausflügel – es ist der Teufel persönlich. In seinen Klauen hält er eine brennende Fackel und so zeigt er auch, welches Element er beherrscht. Er sitzt auf einem Sockel, in dem ein großer Metallring eingelassen ist. An diesem Ring sind 2 menschliche Gestalten angekettet. Es sind eine Frau und ein Mann, deren Gestalt jedoch schwindet, denn durch den Einfluss des Teufels, ist beiden schon ein Teufelsschwanz gewachsen. Und auch in den Gesichtern der beiden erkennt man eine gewisse Sympathie dem Teufel gegenüber.
Die Tarotkarte „Der Teufel“ verheißt ganz und gar nichts Gutes. Sie symbolisiert die Angst. Wenn man „Der Teufel“ als Tageskarte zieht, wird an diesem Tag, die Angst der ständige Begleiter sein. Dabei bezieht sich diese Angst nur auf ihre ganz persönlichen Emotionen. Ihre Mitmenschen werden es schwer haben, sich in ihre Ängste hineinzuversetzen. Und so müssen sie selbst mit diesen Negativen Gefühlen klarkommen. Die Tarotkarte „Der Teufel“ beschreibt die innere Unruhe, in der sie womöglich gefangen sind. Diese Ängste und Unruhen können jegliche Lebensbereiche betreffen. Die Auslöser für sie sind meist nur simple Impulse von äußerlicher Einwirkung. Viel zu oft lässt man sich, von seinen Mitmenschen und Geschehnissen negativ beeinflussen. Durch die Teufelskarte lassen sich diese geheimen Ängste aufdecken und man kann die ersten Schritte einleiten, um sich von seinen Ängsten zu befreien, denn oftmals machen wir aus einer Mücke einen Elefanten und steigern uns in Situationen hinein, sodass sie uns schlimmer vorkommen, als sie sind.
Im Allgemeinen deutet man die Tarotkarte „Der Teufel“ mit: Angst, Unterdrückung und Zwang.