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Die mystischen Karten erzählen Ihre Zukunft!

Artikel der Kategorie ‘Allgemein’

Tarotkarte: Der Wagen

Juni 02, 2009 Von: Redaktion Kategorie: Allgemein, Tarot Noch keine Kommentare →

Der Zahn der Zeit nagt an jedem Gemüt. Wir setzen uns Ziele und stellen oft fest, dass wir sie gar nicht mit vollem Willen verfolgen. Etwas an seinen Gewohnheiten zu ändern ist oft schwerer als man denkt und doch wissen wir, dass die Zeit nicht langsamer laufen wird und wir so gezwungen sind, unser Leben nach unseren Zielen auszurichten.

Die Tarotkarte „Der Wagen“ spiegelt genau diese Gewohnheiten wieder, die uns das Leben erschweren und von denen wir uns unserer Ziele zur Liebe verabschieden müssen. Auf dieser Karte sehen wir einen blonden Mann in einem Wagen stehen. Er scheint in Aufbruchsstimmung zu sein. Zu lange stand für ihn die Zeit still und nun ist es Zeit für eine Veränderung. Für diese ist er gut gewappnet, so trägt er die Montur eines Ritters. Diese zeigt, dass er auf alles gefasst ist und für alles vorbereitet sein wird. Vor seinem Wagen sitzen zwei tierische Gestalten, die Sphinxen sehr ähnlich sind. Sie werden den Wagen ziehen und stehen mit ihren Farben schwarz und weiß jeweils für das Gute und das Schlechte, was die Reise mit sich bringen wird.

Der Wagen verkörpert unsere Gewohnheiten, von denen wir uns nur mit großer Mühe verabschieden können. Wir Leben von Veränderungen und wer sich nicht vom Strom der Zeit mitreißen lässt, wird auf dauer keine Erfolge feiern können. Bleiben wir stehen und leben unseren alten Trott, wird uns die Welle des negativen Wandels früher oder später überrollen. So sollten wir uns wie der Fahrer des Wagens aufmachen und vor unseren Gewohnheiten flüchten. Wir sollten nicht warten, bis uns das Böse einholt und uns auf die Reise machen. Auch wenn diese ungewiss sein wird, werden wir eine Änderung herbeiführen und diese wird uns reifen lassen, wie auch stärker machen. Neue Herausforderungen sind für den Menschen ein wichtiges Gut und ob nun negativ oder positiv – nur wenn wir uns dem stellen, feiern wir Erfolge.

Im Allgemeinen wird die Tarotkarte „Der Wagen“ mit Aufbruchsstimmung, Motivation, Mut und Erneuerung gedeutet.

Tarotkarte: Der Stern

Mai 20, 2009 Von: Redaktion Kategorie: Allgemein Noch keine Kommentare →

„Der Stern“ ist eine besonders harmonische Tarotkarte. Mit ihr vereint sich Harmonie und Einklang im Universum. Die Einflüsse der Elemente und Natur spielen hierbei eine große Rolle.

Auf der Tarotkarte „Der Stern“ ist eine nackte Frau abgebildet, die mit 2 Tonkrügen den Boden tränkt. Die Nacktheit der Frau steht für Reinheit, Ehrlichkeit und Harmonie, die mit der Natur verbunden werden. Die Natur erstrahlt prachtvoll und sinnbildlich ist hierfür die Frau verantwortlich. Am Himmel sehen wir Sterne, diese symbolisieren die Weiblichkeit und die Intuition und Träume der Frauen. Die Tarotkarte „Der Stern“ steht für den Einklang zwischen dem Universum und der Frau. Denn die Frau beutet die Natur nicht etwa aus, sondern gibt zurück.

Harmonie ist das was die Tarotkarte „Der Stern“ transportiert. Wer diese Karte als Tageskarte zieht, wird einen harmonisch-friedlichen Tag erleben. Die wichtigste Botschaft an diesem Tag ist jedoch, nicht nur zu nehmen, sondern auch zu geben. Ein ausgewogenes Geben und Nehmen zwischen Menschen ist das A und O für ein harmonisches Zusammenleben in unserer Gesellschaft. Behalten sie im Hinterkopf, dass Ehrlichkeit ein wichtiges Attribut für Akzeptanz ist. Halten sie sich daran, stehen ihre Sterne gut. Denn diese symbolisieren ihre Träume. Jeder von uns hat Träume, doch nicht jeder weiß mit ihnen umzugehen. Wie sollen sie in Erfüllung gehen? Ganz einfach mit der Energie des Universums – der Harmonie zwischen Mensch und Universum. Positive Ereignisse, resultieren aus positiven Gedanken! Setzen sie sich Ziele, arbeiten sie an der Erreichung und glauben sie an ihren Erfolg. Die Tarotkarte „Der Stern“ symbolisiert so die Kraft, uns mit der Umwelt in Einklang zu bringen. Belächeln sie Nörgler und lassen sie sich nicht von ihrem Weg abbringen.

Im Allgemeinen wird die Tarotkarte „Der Stern“ mit: Harmonie, Sorglosigkeit, positivem Denken und Zufriedenheit gedeutet.

Tarotkarte: Der Teufel

Mai 17, 2009 Von: Redaktion Kategorie: Allgemein Noch keine Kommentare →

Die Tarotkarte „Der Teufel“ scheint nicht nur äußerst negativ, sondern ist es auch. Diese Karte verheißt nichts Gutes und kann einen in große Probleme stürzen.

Auf der Karte „Der Teufel“ sieht man eine unheimliche Gestalt mit einem Ziegenkopf, spitzen Klauen und Fledermausflügel – es ist der Teufel persönlich. In seinen Klauen hält er eine brennende Fackel und so zeigt er auch, welches Element er beherrscht. Er sitzt auf einem Sockel, in dem ein großer Metallring eingelassen ist. An diesem Ring sind 2 menschliche Gestalten angekettet. Es sind eine Frau und ein Mann, deren Gestalt jedoch schwindet, denn durch den Einfluss des Teufels, ist beiden schon ein Teufelsschwanz gewachsen. Und auch in den Gesichtern der beiden erkennt man eine gewisse Sympathie dem Teufel gegenüber.

Die Tarotkarte „Der Teufel“ verheißt ganz und gar nichts Gutes. Sie symbolisiert die Angst. Wenn man „Der Teufel“ als Tageskarte zieht, wird an diesem Tag, die Angst der ständige Begleiter sein. Dabei bezieht sich diese Angst nur auf ihre ganz persönlichen Emotionen. Ihre Mitmenschen werden es schwer haben, sich in ihre Ängste hineinzuversetzen. Und so müssen sie selbst mit diesen Negativen Gefühlen klarkommen. Die Tarotkarte „Der Teufel“ beschreibt die innere Unruhe, in der sie womöglich gefangen sind. Diese Ängste und Unruhen können jegliche Lebensbereiche betreffen. Die Auslöser für sie sind meist nur simple Impulse von äußerlicher Einwirkung. Viel zu oft lässt man sich, von seinen Mitmenschen und Geschehnissen negativ beeinflussen. Durch die Teufelskarte lassen sich diese geheimen Ängste aufdecken und man kann die ersten Schritte einleiten, um sich von seinen Ängsten zu befreien, denn oftmals machen wir aus einer Mücke einen Elefanten und steigern uns in Situationen hinein, sodass sie uns schlimmer vorkommen, als sie sind.

Im Allgemeinen deutet man die Tarotkarte „Der Teufel“ mit: Angst, Unterdrückung und Zwang.

Tarotkarte: Die Liebenden

Mai 13, 2009 Von: Redaktion Kategorie: Allgemein, Tarot Noch keine Kommentare →

Die Tarotkarten „Die Liebenden“ ist eine sehr positive Karte. Und im Gegensatz zu der Karte „Der Narr“ gibt es hierbei kein negatives Hintertürchen, keine Klippe die einen hinterrücks in den Abgrund reißt. Auf der Tarotkarte „Die Liebenden“ sieht man ein Pärchen, das stark an Adam und Eva erinnert. Über ihnen schwebt der Erzengel Rafael, der für die Spiritualität steht. Mit seinen weit geöffneten Armen gibt er dem Paar seinen Segen. Jedoch schaut nur die Frau zu Rafael hoch, der Mann bemerkt ihn nicht, da er praktischer Natur ist und ihm es vergönnt ist, auf seine innere Stimme zuhören. Hinter der Frau erkennt man einen Baum, um den sich eine Schlange wickelt. Die Schlange verkörpert hier bei die Versuchung. Als Zeichen der harmonischen Bindung zwischen Mann und Frau erstrahlt die Sonne im Hintergrund.

„Die Liebenden“ steht symbolisch für alle Entscheidungen, die wir aus den Gefühlen unseres Herzen heraus treffen. Es sind jene Entscheidungen, über die wir nicht lange nachdenken müssen, um uns zu 100 Prozent sicher zu sein. Egal ob es sich hierbei um Entscheidungen im Job, Liebesleben oder simplen Alltagssituationen handelt – mit der Tarotkarte „die Liebenden“ handelt man nach seinem Herzen. Zu oft lässt man sich von Regeln und Vorschriften in seinen Entscheidungen beeindrucken, doch dabei kann man sich blind auf sein Herz verlassen, denn das ist es, was das Leben aus macht. Nur wenn man auf sein Herz hören kann, wird man glücklich.

Wenn man die Tarotkarte „Die Liebenden“ als Tageskarte zieht, steht einem ein wundervoller Tag bevor. Heute kann man sich blind auf seinen Instinkt verlassen und seinen Wünschen folgen. Allgemein deuten man die Karte „Die Liebenden“ mit: Liebe, Freundschaft, positiven Entscheidungen und Wunscherfüllung.

Tarotkarte: Der Tod

Mai 10, 2009 Von: Redaktion Kategorie: Allgemein, Tarot Noch keine Kommentare →

Diese Tarotkarte ist wohl die Beängstigendste, denn mit dem Tod verbinden wir nichts Gutes. Doch diese Karte muss nicht gleich das heißen, was sie im ersten Moment annehmen lässt. Denn auch wenn die Tarotkarte „Der Tod“ eine sehr negative Karte ist, hat sie auch einen positiven Wert.

Auf dem Bild der Tarotkarte sehen wir ein Skelett im Ritterkostüm. Dieses symbolisiert den Tod, der unausweichlich ist. Jedoch sitzt es auf einem weißen Pferd, welches wiederum im Gegensatz die Wiedergeburt verkörpert. Des Weiteren erkennt man auf der Tarotkarte ein Schlachtfeld, welches das Ende eines Krieges bedeutet. Überall wütete Leid und Zerstörung und im Hintergrund geht die Sonne unter. Das Skelett hält eine Flagge in der Hand, auf der eine weiße Rose abgebildet ist. Dies bedeutet, dass nun das Schlimmste überstanden ist und nun ein Neubeginn ansteht.

Wenn diese Tarotkarte als Tageskarte gezogen wird, ist sie das Zeichen für ein Ende, mit dem man an diesem Tag konfrontiert wird. Je nach Lebenssituation kann es das Ende einer Beziehung, das Ende eines Konfliktes oder aber auch der Tod eines geliebten Menschens. Abschied spielt bei dem Ziehen dieser Karte eine bedeutsame Rolle. Dabei zeigt die Tarotkarte „Der Tod“ nie unseren eigenen Tod auf.

Im Algemeinen wird „Der Tod“, als Ende einer Phase, Tod oder Abschied gedeutet.

Tarotkarte: Der Magier

Mai 08, 2009 Von: Redaktion Kategorie: Allgemein, Tarot Noch keine Kommentare →

Diese Tarotkarte steht für die Perfektion im Menschen. Die Karte des Magiers bezieht sich auf das männliche Geschlecht. Er ist der Herr der Elemente: Luft, Wasser, Erde und Feuer. Der Magier hält diese Elemente im Gleichgewicht, und da er sie alle besitzt, ist er Perfekt. Denn somit kann er alles beeinflussen und alles kontrollieren. Auf dem Abbild der Tarotkarte erkennt man, dass die Figur des Magiers einen Gürtel um die Hüfte trägt. Dieses Kleidungsstück ist jedoch sehr lebhaft, denn es ist eine Schlange. Dieses Tier umgibt schon seit Jahrtausenden eine mystische Aura. Eine Schlange verkörpert Gefahr und ist unberechenbar. Doch selbst diese hat der Magier fest im Griff. Mit seinem purpurfarbenen Mantel strahlt er Dominanz aus und das Zepter in seiner Hand, ist ein Zeichen für weltliche Macht.

Der Magier ist ein der positiven Tarotkarten. Der Mensch hat Schwächen, wenn er sie nicht hätte, würde es ihn unmenschlich machen. Doch Schwächen werden oftmals zu Lasten und stellen uns immer wieder vor Probleme, welche oftmals nicht so leicht zu lösen sind. Doch mit der Karte des Magiers gelingt es Schwächen zu überwinden und Probleme zu bewältigen. Der Magier verleiht Energie mit der sich Situation besser kontrollieren lassen und Emotionen im Gleichgewicht wiegen lassen. Man lässt sich nicht mehr von der Negativität seiner Mitmenschen beeinflussen. Und sie haben, dadurch auch die Magie ihre Mitmenschen mit ihrer positiven Energie zu beeinflussen. Jeder lässt sich anstecken von ihrer Energie und fühlt sich in ihrer Gegenwart wohl.

Wenn man die Tarotkarte des Magiers zieht, gelingt einem fast jedes Vorhaben. Dabei ist es egal, ob sich dieses auf den Job, die Familie oder Liebe bezieht, es sollte nur realistisch genug sein. Der Magier wird allgemein mit Selbstbewusstsein, Stärke, überlegtes Handeln und Männlichkeit, gedeutet.

Tarotkarte: Der Narr

Mai 05, 2009 Von: Redaktion Kategorie: Allgemein, Tarot Noch keine Kommentare →

Auf den ersten Blick sieht die Tarotkarte „Der Narr“ positiv und fröhlich aus. Doch wie in vielen Dingen des Lebens, scheint es anderes, als es ist. Auf dieser Tarotkarte sieht man einen jungen Mann, der beschwingt glücklich durch die Gegend springt. In seiner linken Hand hält er eine Blume. In der Rechten einen Stab, an dessen Ende ein Bündel mit Proviant befestigt ist. An seiner Seite sieht man einen kleinen weißen Hund, der genauso wie der junge Mann, beschwingt durch die Gegend springt. Doch wenn man sich nun den Hintergrund genauer ansieht, erkennt man, dass sich der junge Mann in großer Gefahr befindet, denn er bemerkt nicht, dass er am Ende einer Klippe steht.

Darin lässt sich auch die Zweischneidigkeit erkennen. Denn „Der Narr“ ist zum einen die fröhlichste Karte im Tarot und jeder der sie zieht ist zu beneiden. Der Narr symbolisiert das Kind in uns - der Frohsinn und die Leichtigkeit, die mancher Erwachsener schon längst verlernt hat. So ist es schön diese Fähigkeit kurzweilig wieder zu leben, doch dann ist auch die Gefahr groß dem Übermut zu verfallen. Verantwortungsgefühl und Pflichtbewusstsein werden zur Nebensächlichkeit und schon ist die kindliche Leichtigkeit keine schöne Sache mehr. Diese Tarotkarte ist also eine freudige Botschaft mit einem negativen Beigeschmack. Sie warnt vor Unvorhersehbarem!

Der Narr wird allgemein, mit Frohsinn, Leichtigkeit, guter Laune, Kindlichkeit und Übermut, gedeutet.

Tarotkarte: Die Sonne

Mai 02, 2009 Von: Redaktion Kategorie: Allgemein 1 Kommentar →

Auf dieser Tarotkarte sieht man ein kleines nacktes Kind, das auf einem weißen Pferd sitzt und darüber erstrahlt die Sonne. In ihrem Gesicht erkennt man einen zufriedenen Ausdruck, der die Lebensfreude verkörpert, denn sie spendet uns Energie und erhellt somit auch unser Gemüt. Das weiße Pferd gilt als Zeichen für Freiheit, die sich auf unseren Geist und unser Seelenleben bezieht. Das Kind steht symbolisch für die Wiedergeburt und seine Nacktheit für Tugenden Unschuld, Reinheit und Ehrlichkeit.

Wenn man die Sonne als Tageskarte zieht, steht einem besonders schönen Tag nicht mehr im Wege. Es ist sehr unwahrscheinlich, dass sie sich schlecht fühlen oder sich von ihrem Umfeld die Lauen vermiesen lassen. Sie sind voller Energie und stellen sich Herausforderungen. Nicht selten beschreiben Ziehende die Wirkung dieser Karte, als würde man sich wie neugeboren fühlen. Besonders wenn in vergangen Zeiten, das eigen Schicksal von schwierigen Situationen und Geschehnissen begleitet wurde, wendet sich das Blatt nun. Mit mehr Energie und Freude, fallen lang aufgeschobene Arbeiten gar nicht mehr so schwer wie sie scheinen und auch Konflikte lassen sich mit dieser Tageskarte leichter lösen. Die Sonne ist somit eine durch und durch positive Karten, mit deren Energie Berge versetzen kann oder aber auch nur einen harmonischen Tag haben kann.

Bei der Legung von Tarotkarten wird die Sonne, mit Frohsinn, guter Laune, Neubeginn, Geburt und Freude gedeutet.

Liebt er mich?

Mai 01, 2009 Von: Redaktion Kategorie: Allgemein, Tarot, Wahrsage Noch keine Kommentare →

Ich bin verliebt. Das ist leider nicht Neues mehr, denn dieser Zustand hält nun schon über ein Jahr an, ohne das ich es ihm je gesagt habe. Er ist mein Arbeitskollege und schon seit dem wir uns das erste Mal gesehen hatte, war da irgendwie etwas. Wir haben uns schon um die Hunderte Male getroffen, obwohl wir beide vergeben waren. Nun sind wir beide frei und plötzlich ist alles nur noch schwieriger als es eh schon war. Für mich ist er der eine, mein Märchenprinz, der von dem ich Kinder will und mit dem ich bis ans Ende der Welt laufen würde. Ständig passieren Dinge, die es eindeutig machen und doch im nächsten Moment zu verworren scheinen. Warum nimmt er meine Hand auf diese bestimmte Weise, die mir beinahe den Atem raubt, und lässt sie dann wieder los. Warum küsst er mich und tut am nächsten Tag so als wäre nie etwas gesehen. Und wieso schläft er mit mir, wenn er später kein Wort mehr darüber verlieren will. Die ganze Situation macht mich fertig. Ich kann nicht mehr richtig schlafen, weil mich immer wieder das beschäftigt, was eventuell in ihm vorgeht. Und so bin ich nun an einem Punkt angelangt, der mich zwingt heraus zu finden, was in ihm vorgeht. Doch zu groß ist die Angst ihn ganz zuverlieren, wenn ich ihn direkt darauf anspreche, was zwischen uns ist …und so fand ich einen anderen Weg.

Ich wandte mich an die übernatürlichen Kräfte einer Wahrsagerin. Ich hatte mich schon immer für die Kunst des Wahrsagens interessiert, doch das ich eines Tages die Kräfte einer Wahrsagerin in Anspruch nehmen würde, hätte ich nicht gedacht. Doch es war die optimale Situation, um diesen Schritt zu wagen. Ich bekam die Adresse von einer Freundin, die sich auch schon seit Längerem bei dieser Wahrsagerin Rat holte. Als sie mich an der Tür begrüßte, spürte ich sofort diese übernatürliche Aura, die sie umgab. Ich konnte kaum etwas sagen, doch das brauchte ich auch nicht, denn sie sah mich an und wusste, warum ich zu ihr gekommen war. Sie schlug mit vor, die Tarotkarten zu befragen. Ich stimmte zu und sie begann, diese schönen Karten vor sich aufzulegen. Jede Karte trug ein anderes Symbol und hatte dem nach auch eine andere, ganz eigene Bedeutung. Die wohl bedeutungsvollste Karte war für mich wohl die Sonne. Die Wahrsagerin sagte mir, dass sie die Zuversicht symbolisiert und in meiner Situation etwas sehr Positives bedeuten würde. Sie pflichtete mir zu jetzt den ersten Schritt zu wagen, denn ich können nur gewinne. Nach dieser Sitzung mit der Wahrsagerin hatte ich ein gutes Gefühl. Ich fasste mir endlich ein Herz und mit den Worten der Wahrsagerin im Hinterkopf, ging ich zu ihm. Ich sah ihn an und sagte ihm alles, was ich dachte. Ich war wahrscheinlich total rot aber das war egal….denn er küsste mich und damit war alles gesagt.

Ich kann mich nicht entscheiden

April 15, 2009 Von: Redaktion Kategorie: Allgemein, Lebensberatung Noch keine Kommentare →

padding-right: 10px;Zu oft in meinem Leben kam ich schon an einen Punkt der mich zwang wichtige Entscheidungen zu treffen. Ich weiß nicht wieso, aber diese Situationen lösen in mir immer wieder schreckliche Panik-Attacken aus. Sei es die Entscheidung für eine Wandfarbe, für den richtigen Weg nach hause oder auch nur die Wahl meines Frühstücks. Egal was, mich zu entscheiden macht mich verrückt. Leider hat mich mein Problem schon einige Beziehungen gekostet. Ob nun Freundschaften oder in der Liebe, Entscheidungen sind eigentlich dazu da um weiter zu kommen. Doch genau das ist es was mich aus der Bahn wirft. Wenn etwas von meiner Entscheidung abhängt, überkommt mich die unerträgliche Angst genau das falsche zu tun. Weglaufen ist bis jetzt immer die einfachste Lösung gewesen, doch das macht alles nur noch schlimmer! Es muss sich etwas ändern – doch wie?

Seit einem halben Jahr habe ich einen Freund. Das heißt er ist nicht wirklich mein Freund, weil ich mich nicht entscheiden kann, ob ich jetzt eine richtige Beziehung will. Deswegen treffen wir uns jetzt erstmal nicht. Er will, dass ich eine Entscheidung für uns treffe und meinte bei unserem letzten Streit, ich solle mir professionelle Hilfe holen. Damit meinte er nicht, dass ich krank im Kopf bin und mich einweisen lassen sollte, sondern dass ich eventuell auf einem spirituellen Weg zu mir und meiner Entscheidung finden würde.

Ich stand dem Thema Esoterik immer eher kritisch gegenüber, doch ich hatte nun auch nichts mehr zu verlieren. Ich informierte mich im Internet über esoterische Lebensberatungen. Ich wurde von den vielen positiven Artikel von Menschen denen Lebensberaterinnen geholfen hatten überzeugt. So wählte ich auch die Hotline einer Lebensberatung aus Berlin. Die Frau mit der ich sprach widmete sich voll und ganz meinem Problem. Sie war eine erfahrene Lebensberaterin und genau das ließ all meine Zweifel verschwinden. Ich erzählte ihr meine Geschichte und sie schlug mir vor den Grund meiner Angst zu finden. Sie legte mir am Telefon die Karten und dabei kam so einiges zum Vorschein was ich nicht gedacht hätte. Die Lebensberaterin las aus den Karten, dass ich bereits in meiner Kindheit gezwungen wurde Entscheidungen zu treffen, dessen schwere ich als Kind nicht beurteilen konnte. Und auch die Tatsache, dass ich falsche Entscheidungen in der Vergangenheit traf hätte große Wunden in meine Seele gerissen. Tatsächlich hatte die Lebensberaterin recht, denn als ich 7 war trennten sich meine Eltern und innerhalb eines Sorgerechtsstreits der vor einem Gericht ausgetragen wurde, musste ich mich als Kind entscheiden zu welchem Elternteil ich ziehen wollte. Endlich den Grund meines Problems zu kennen gab mir Kraft sie zu lösen. Und so lehrte mich die Lebensberaterin, mich meinen Entscheidungen zu stellen. Ich verstand nun auch, dass es ok sei, auch mal falsche Entscheidungen zutreffen, denn alles bringt einen voran. Mit dieser Erkenntnis entschloss ich mich mein Leben zu ändern. Ich will nun mehr riskieren und höre jetzt mehr auf das was mein Herz sagt. Im Fall meines „Freund“ riskierte ich es eine Beziehung mit ihm einzugehen und ich bin heute so glücklich wie noch nie!