Wahrsagen-Tarot.net

Die mystischen Karten erzählen Ihre Zukunft!

Artikel der Kategorie ‘Tarot’

Hello Kitty Tarot

Juni 29, 2009 Von: Redaktion Kategorie: Tarot Noch keine Kommentare →

Jeder kennt sie: die kleinen süßen Kätzchen mit Schleifchen im Haar namens Hello Kitty. Ob groß, ob klein – jeder kennt sie. Hell Kitty ist Kult und mit ihren 35 Jahren hat die kleine Zeichentrickfigur es schon zur reichsten Katze der Welt gebracht. Jährlich landen dank 22.000 Produkten über eine Milliarde US-Dollar auf dem Konto der japanischen Firma Sanrio. Hello Kitty ziert Schulmappen, T-Shirts, Teller, Gläser ja sogar die Unterwäscheschubladen haben sie erobert. Eigentlich gibt es nichts, was es von Hello Kitty nicht gibt. Das das süße Kätzchen nicht nur, was für Kinder ist, beweist der Hello Kitty-Vibrator (perfekt anwendbar wenn man als Frau bei einem Sextelefon arbeitet), der als ursprünglicher Massagestab über Spielzeugläden verkauft wurde. Eines der neusten Artikel beschäftigt sich mit dem Thema unseres Blogs und könnte eine Bereicherung der esoterischen Publikation sein.

Denn es gibt nun Hello Kitty Tarotkarten. 78 Karten die mit viel Liebe zum Detail und Verständins für Tarot angefertigt wurden. Dieser Hello Kitty Artikel ist jedoch durchaus ernst zunehmen. Es fungiert wie ein traditionelles Tarotkartendeck und kann genauso zur Wahrsagung benutzt werden. Die hübschen Bildchen sind einfach mal etwas anderes und kann über den Kult-Aspekt mehr Menschen dazu anregen sich auf die Kunst des Tarots einzulassen, die der Esoterik sonst eher skeptisch gegenüberstehen. Außerdem sind die Kartenbilder alle verniedlicht worden und erregen beim Fragenden keine Furcht vor der Bedeutung der Bilder. So zaubern die süßen Kätzchen auch ein Lächeln auf die Gesichter, die vielleicht eine weniger angenehme Prophezeiung bekommen.

Leider haben diese außergewöhnlichen Tarotkarten auch einen hohen Sammlerwert und somit nur noch schwer zubekommen. Doch genau deshalb bekommt ihr nun einen kleinen Vorgeschmack …

Tarotkarte: Der Gehängte

Juni 25, 2009 Von: Redaktion Kategorie: Tarot Noch keine Kommentare →

Unser aller Leben wird bestimmt von Geschehnissen um uns. Manche sind glückliche Momente, andere wiederum Schlechte. Sie können uns plötzlich aus der Bahn werfen, doch wissen wir das Wir nach einem Sturz auch wieder aufstehen müssen. Probleme haben wir alle, sie zu lösen ist jedoch manchmal viel schwieriger, als mit ihnen zu leben. Fehler sind menschlich und deshalb ein Grund zu ihnen zustehen.

Und so steht auch die Tarotkarte „Der Gehängte“ für die Probleme und all die schwierigen Situationen des Lebens, die einen an manchen Tagen kopfstehen lassen. Die Tarotkarte „Der Gehängte“ zeigt einen Mann, der kopfüber an einem Kreuz hängt. Es scheint so als könnte er sich allein aus dieser „verhängnisvollen“ Situation nicht befreien. Doch dies scheint ihm nichts anzuhaben, denn er lächelt. Er strahlt Zufriedenheit aus und das spricht dafür, dass er sich mit seinem Schicksal abgefunden hat. Hierbei bestehen auch Parallelen zur christlichen Religion, die besonders durch das Kreuz an dem der junge Mann hängt, deutlich werden. Denn auch Jesus hatte in seinem Leben schwer zukämpfen. Trotzdem trug er die Lasten seines Leidensweges bis zu seinem Ende.

Die Tarotkarte „Der Gehängte“ steht für die Akzeptanz unserer Lasten und dafür, dass wir auch in schlechten Zeiten diese aufrecht tragen und dabei lächlen sollten. Wenn diese Tarotkarte als Tageskarte gezogen wird, verheißt sie nichts Gutes. Es wird ein Tag voller negativer Erkenntnisse sein. Unsere Sorgen werden wieder spürbar, Probleme zeigen sich unsanft und Laster erschweren uns den Tag. Diesen Sorgen, Problemen und Lastern können wir nicht entkommen und das wird an diesem Tag deutlich. So muss man sich diesen stellen und sie hinzunehmen um wieder mit sich ins Reine und wieder Gleichgewicht in den Alltag zubringen. Man muss lernen mit seinen Lastern zu leben und sich mit ihnen zuarrangieren. Der Mensch ist es von Natur aus gewohnt dies mit materiellen Dingen auszugleichen, um sich Glück und Zufriedenheit anzueignen. Doch für den ein oder anderen ist dies nicht möglich, bringt man es jedoch trotzdem fertig über seinen Lastern zu stehen, ist dies nur ein noch bedeutenderer Lebensschritt in die richtige Richtung – zum Glück!

Im Allgemeinen wird die Tarotkarte „Der Gehängte“ mit: = ausgeliefert sein, aussichtslosen Situationen, Hilflosigkeit und Unzufriedenheit gedeutet.

Tarotkarte: Der Wagen

Juni 02, 2009 Von: Redaktion Kategorie: Allgemein, Tarot Noch keine Kommentare →

Der Zahn der Zeit nagt an jedem Gemüt. Wir setzen uns Ziele und stellen oft fest, dass wir sie gar nicht mit vollem Willen verfolgen. Etwas an seinen Gewohnheiten zu ändern ist oft schwerer als man denkt und doch wissen wir, dass die Zeit nicht langsamer laufen wird und wir so gezwungen sind, unser Leben nach unseren Zielen auszurichten.

Die Tarotkarte „Der Wagen“ spiegelt genau diese Gewohnheiten wieder, die uns das Leben erschweren und von denen wir uns unserer Ziele zur Liebe verabschieden müssen. Auf dieser Karte sehen wir einen blonden Mann in einem Wagen stehen. Er scheint in Aufbruchsstimmung zu sein. Zu lange stand für ihn die Zeit still und nun ist es Zeit für eine Veränderung. Für diese ist er gut gewappnet, so trägt er die Montur eines Ritters. Diese zeigt, dass er auf alles gefasst ist und für alles vorbereitet sein wird. Vor seinem Wagen sitzen zwei tierische Gestalten, die Sphinxen sehr ähnlich sind. Sie werden den Wagen ziehen und stehen mit ihren Farben schwarz und weiß jeweils für das Gute und das Schlechte, was die Reise mit sich bringen wird.

Der Wagen verkörpert unsere Gewohnheiten, von denen wir uns nur mit großer Mühe verabschieden können. Wir Leben von Veränderungen und wer sich nicht vom Strom der Zeit mitreißen lässt, wird auf dauer keine Erfolge feiern können. Bleiben wir stehen und leben unseren alten Trott, wird uns die Welle des negativen Wandels früher oder später überrollen. So sollten wir uns wie der Fahrer des Wagens aufmachen und vor unseren Gewohnheiten flüchten. Wir sollten nicht warten, bis uns das Böse einholt und uns auf die Reise machen. Auch wenn diese ungewiss sein wird, werden wir eine Änderung herbeiführen und diese wird uns reifen lassen, wie auch stärker machen. Neue Herausforderungen sind für den Menschen ein wichtiges Gut und ob nun negativ oder positiv – nur wenn wir uns dem stellen, feiern wir Erfolge.

Im Allgemeinen wird die Tarotkarte „Der Wagen“ mit Aufbruchsstimmung, Motivation, Mut und Erneuerung gedeutet.

“Zwischen Himmel und Erde” das letzte Werk von Hajo Banzhaf

Mai 26, 2009 Von: Redaktion Kategorie: Tarot Noch keine Kommentare →

Hajo Banzhaf. Ein Mann, der sich als Aufklärer der Esoterik ein Namen gemacht hat. Er war ein Philosoph, Autor, Astrologe und Tarotexperte, der zahlreiche Bücher zu diesen Themen veröffentlich hat. Diese wurden in zwanzig verschiedenen Sprachen übersetzt und so rund um den Erdball gelesen. In den Jahren zwischen 1992 und 2000 war Hajo Banzhaf Herausgeber der KAILASH Buchreihe im Heinrich Hugendubel Verlag München, mit denen er große Erfolge feierte und viele Menschen von der lebensunterstützenden Kraft der Esoterik überzeugen konnte. Seine Werke galten als besonders große Hilfe für Neueinsteiger der esoterischen Welt.


Sein letztes Buch ist nun leider von seinem Lebenswerk zu seinem Vermächtnis geworden. Denn Hajo Banzhaf starb am 11. Februar 2009. Einer seiner letzten Wünsche war es, das sein Buch „Zwischen Himmel und Erde“ an seinem 60. Geburtstag veröffentlicht werden soll. Und so steht „Zwischen Himmel und Erde“ seit dem 15. Mai nun in den Regalen der Buchhandlungen.

Dieses Buch gibt alle Antworten auf Fragen von Skeptikern, aber auch für jene, die zum ersten Mal in die Welt der Esoterik eintauchen wollen. Was ist Esoterik und was kann sie bewirken? Wo kommt das Orakel her? Welchen Einfluss hat der Tierkreis auf unsere Astrologie? Wie funktioniert Tarot und wie liest man richtig aus den Karten? Diese und vielen mehr geht Hajo Banzhaf in seinem letzten Buch seiner Karriere auf den Grund. „Zwischen Himmel und Erde“ klärt auf und lässt aus den Erfahrungen einer der größten Esoterikexperte unserer Zeit schöpfen.

Tarotkarte: Der Mond

Mai 22, 2009 Von: Redaktion Kategorie: Tarot Noch keine Kommentare →

Die Tarotkarte „ Der Mond“ stellt den Einfluss des Mondes auf unser Seelenleben dar. Auf dem Bild sieht man 2 Hunde die zum großen Mond am Himmelszelt hinaufsehen. Sie können den Mond jedoch nicht in ihrer natürlichen Umgebung zuakzeptieren. Der Mond gilt allgemein schon immer als Symbol für Unruhe und Nervosität. Das kennen wir aus unruhigem Schlaf bei Vollmond. Am unteren Bildrand der Tarotkarte zeigt sich auch ein Krebs beeindruckt vom strahlenden Mond und steigt deswegen auch aus seiner gewohnten Umgebung, um ihm näher zu sein. Ihm gefällt die magische Anziehungskraft des Mondes, die sogar Meere beeinflusst.

„Der Mond“ als Tarotkarte weist auf große innere Unruhe hin. Steht ein wichtiges Ereignis an? Eine bedeutsame Entscheidung? Egal, aus welchem Lebensbereich, etwas zehrt an ihrem Nervenkostüm. Das macht sie empfindlich und somit reagieren sie besonders auf negative Reize. Wahrscheinlich schlafen sie auch sehr unruhig. Nervosität macht sensibel und lässt sie besonders emotional auf ihre Umwelt wirken. Die Tarotkarte „Der Mond“ warnt sie jedoch nicht vor schwierigen Ereignissen, sondern einfach nur vor ihrer Reaktion auf sie. Wenn sie jedoch beim Ziehen dieser Karte, eine andere Person in Gedanken haben, wird sich die Nervosität und Unruhe auf diese beziehen. In so einem Fall sollten sie sich sehr feinfühlig mit dieser Person auseinandersetzen.

Im Allgemeinen deutet man die Tarotkarte „Der Mond“ mit Wut, Unruhe, Zorn oder Nervosität.

Tarotkarte: Die Liebenden

Mai 13, 2009 Von: Redaktion Kategorie: Allgemein, Tarot Noch keine Kommentare →

Die Tarotkarten „Die Liebenden“ ist eine sehr positive Karte. Und im Gegensatz zu der Karte „Der Narr“ gibt es hierbei kein negatives Hintertürchen, keine Klippe die einen hinterrücks in den Abgrund reißt. Auf der Tarotkarte „Die Liebenden“ sieht man ein Pärchen, das stark an Adam und Eva erinnert. Über ihnen schwebt der Erzengel Rafael, der für die Spiritualität steht. Mit seinen weit geöffneten Armen gibt er dem Paar seinen Segen. Jedoch schaut nur die Frau zu Rafael hoch, der Mann bemerkt ihn nicht, da er praktischer Natur ist und ihm es vergönnt ist, auf seine innere Stimme zuhören. Hinter der Frau erkennt man einen Baum, um den sich eine Schlange wickelt. Die Schlange verkörpert hier bei die Versuchung. Als Zeichen der harmonischen Bindung zwischen Mann und Frau erstrahlt die Sonne im Hintergrund.

„Die Liebenden“ steht symbolisch für alle Entscheidungen, die wir aus den Gefühlen unseres Herzen heraus treffen. Es sind jene Entscheidungen, über die wir nicht lange nachdenken müssen, um uns zu 100 Prozent sicher zu sein. Egal ob es sich hierbei um Entscheidungen im Job, Liebesleben oder simplen Alltagssituationen handelt – mit der Tarotkarte „die Liebenden“ handelt man nach seinem Herzen. Zu oft lässt man sich von Regeln und Vorschriften in seinen Entscheidungen beeindrucken, doch dabei kann man sich blind auf sein Herz verlassen, denn das ist es, was das Leben aus macht. Nur wenn man auf sein Herz hören kann, wird man glücklich.

Wenn man die Tarotkarte „Die Liebenden“ als Tageskarte zieht, steht einem ein wundervoller Tag bevor. Heute kann man sich blind auf seinen Instinkt verlassen und seinen Wünschen folgen. Allgemein deuten man die Karte „Die Liebenden“ mit: Liebe, Freundschaft, positiven Entscheidungen und Wunscherfüllung.

Tarotkarte: Der Tod

Mai 10, 2009 Von: Redaktion Kategorie: Allgemein, Tarot Noch keine Kommentare →

Diese Tarotkarte ist wohl die Beängstigendste, denn mit dem Tod verbinden wir nichts Gutes. Doch diese Karte muss nicht gleich das heißen, was sie im ersten Moment annehmen lässt. Denn auch wenn die Tarotkarte „Der Tod“ eine sehr negative Karte ist, hat sie auch einen positiven Wert.

Auf dem Bild der Tarotkarte sehen wir ein Skelett im Ritterkostüm. Dieses symbolisiert den Tod, der unausweichlich ist. Jedoch sitzt es auf einem weißen Pferd, welches wiederum im Gegensatz die Wiedergeburt verkörpert. Des Weiteren erkennt man auf der Tarotkarte ein Schlachtfeld, welches das Ende eines Krieges bedeutet. Überall wütete Leid und Zerstörung und im Hintergrund geht die Sonne unter. Das Skelett hält eine Flagge in der Hand, auf der eine weiße Rose abgebildet ist. Dies bedeutet, dass nun das Schlimmste überstanden ist und nun ein Neubeginn ansteht.

Wenn diese Tarotkarte als Tageskarte gezogen wird, ist sie das Zeichen für ein Ende, mit dem man an diesem Tag konfrontiert wird. Je nach Lebenssituation kann es das Ende einer Beziehung, das Ende eines Konfliktes oder aber auch der Tod eines geliebten Menschens. Abschied spielt bei dem Ziehen dieser Karte eine bedeutsame Rolle. Dabei zeigt die Tarotkarte „Der Tod“ nie unseren eigenen Tod auf.

Im Algemeinen wird „Der Tod“, als Ende einer Phase, Tod oder Abschied gedeutet.

Tarotkarte: Der Magier

Mai 08, 2009 Von: Redaktion Kategorie: Allgemein, Tarot Noch keine Kommentare →

Diese Tarotkarte steht für die Perfektion im Menschen. Die Karte des Magiers bezieht sich auf das männliche Geschlecht. Er ist der Herr der Elemente: Luft, Wasser, Erde und Feuer. Der Magier hält diese Elemente im Gleichgewicht, und da er sie alle besitzt, ist er Perfekt. Denn somit kann er alles beeinflussen und alles kontrollieren. Auf dem Abbild der Tarotkarte erkennt man, dass die Figur des Magiers einen Gürtel um die Hüfte trägt. Dieses Kleidungsstück ist jedoch sehr lebhaft, denn es ist eine Schlange. Dieses Tier umgibt schon seit Jahrtausenden eine mystische Aura. Eine Schlange verkörpert Gefahr und ist unberechenbar. Doch selbst diese hat der Magier fest im Griff. Mit seinem purpurfarbenen Mantel strahlt er Dominanz aus und das Zepter in seiner Hand, ist ein Zeichen für weltliche Macht.

Der Magier ist ein der positiven Tarotkarten. Der Mensch hat Schwächen, wenn er sie nicht hätte, würde es ihn unmenschlich machen. Doch Schwächen werden oftmals zu Lasten und stellen uns immer wieder vor Probleme, welche oftmals nicht so leicht zu lösen sind. Doch mit der Karte des Magiers gelingt es Schwächen zu überwinden und Probleme zu bewältigen. Der Magier verleiht Energie mit der sich Situation besser kontrollieren lassen und Emotionen im Gleichgewicht wiegen lassen. Man lässt sich nicht mehr von der Negativität seiner Mitmenschen beeinflussen. Und sie haben, dadurch auch die Magie ihre Mitmenschen mit ihrer positiven Energie zu beeinflussen. Jeder lässt sich anstecken von ihrer Energie und fühlt sich in ihrer Gegenwart wohl.

Wenn man die Tarotkarte des Magiers zieht, gelingt einem fast jedes Vorhaben. Dabei ist es egal, ob sich dieses auf den Job, die Familie oder Liebe bezieht, es sollte nur realistisch genug sein. Der Magier wird allgemein mit Selbstbewusstsein, Stärke, überlegtes Handeln und Männlichkeit, gedeutet.

Tarotkarte: Der Narr

Mai 05, 2009 Von: Redaktion Kategorie: Allgemein, Tarot Noch keine Kommentare →

Auf den ersten Blick sieht die Tarotkarte „Der Narr“ positiv und fröhlich aus. Doch wie in vielen Dingen des Lebens, scheint es anderes, als es ist. Auf dieser Tarotkarte sieht man einen jungen Mann, der beschwingt glücklich durch die Gegend springt. In seiner linken Hand hält er eine Blume. In der Rechten einen Stab, an dessen Ende ein Bündel mit Proviant befestigt ist. An seiner Seite sieht man einen kleinen weißen Hund, der genauso wie der junge Mann, beschwingt durch die Gegend springt. Doch wenn man sich nun den Hintergrund genauer ansieht, erkennt man, dass sich der junge Mann in großer Gefahr befindet, denn er bemerkt nicht, dass er am Ende einer Klippe steht.

Darin lässt sich auch die Zweischneidigkeit erkennen. Denn „Der Narr“ ist zum einen die fröhlichste Karte im Tarot und jeder der sie zieht ist zu beneiden. Der Narr symbolisiert das Kind in uns - der Frohsinn und die Leichtigkeit, die mancher Erwachsener schon längst verlernt hat. So ist es schön diese Fähigkeit kurzweilig wieder zu leben, doch dann ist auch die Gefahr groß dem Übermut zu verfallen. Verantwortungsgefühl und Pflichtbewusstsein werden zur Nebensächlichkeit und schon ist die kindliche Leichtigkeit keine schöne Sache mehr. Diese Tarotkarte ist also eine freudige Botschaft mit einem negativen Beigeschmack. Sie warnt vor Unvorhersehbarem!

Der Narr wird allgemein, mit Frohsinn, Leichtigkeit, guter Laune, Kindlichkeit und Übermut, gedeutet.

Liebt er mich?

Mai 01, 2009 Von: Redaktion Kategorie: Allgemein, Tarot, Wahrsage Noch keine Kommentare →

Ich bin verliebt. Das ist leider nicht Neues mehr, denn dieser Zustand hält nun schon über ein Jahr an, ohne das ich es ihm je gesagt habe. Er ist mein Arbeitskollege und schon seit dem wir uns das erste Mal gesehen hatte, war da irgendwie etwas. Wir haben uns schon um die Hunderte Male getroffen, obwohl wir beide vergeben waren. Nun sind wir beide frei und plötzlich ist alles nur noch schwieriger als es eh schon war. Für mich ist er der eine, mein Märchenprinz, der von dem ich Kinder will und mit dem ich bis ans Ende der Welt laufen würde. Ständig passieren Dinge, die es eindeutig machen und doch im nächsten Moment zu verworren scheinen. Warum nimmt er meine Hand auf diese bestimmte Weise, die mir beinahe den Atem raubt, und lässt sie dann wieder los. Warum küsst er mich und tut am nächsten Tag so als wäre nie etwas gesehen. Und wieso schläft er mit mir, wenn er später kein Wort mehr darüber verlieren will. Die ganze Situation macht mich fertig. Ich kann nicht mehr richtig schlafen, weil mich immer wieder das beschäftigt, was eventuell in ihm vorgeht. Und so bin ich nun an einem Punkt angelangt, der mich zwingt heraus zu finden, was in ihm vorgeht. Doch zu groß ist die Angst ihn ganz zuverlieren, wenn ich ihn direkt darauf anspreche, was zwischen uns ist …und so fand ich einen anderen Weg.

Ich wandte mich an die übernatürlichen Kräfte einer Wahrsagerin. Ich hatte mich schon immer für die Kunst des Wahrsagens interessiert, doch das ich eines Tages die Kräfte einer Wahrsagerin in Anspruch nehmen würde, hätte ich nicht gedacht. Doch es war die optimale Situation, um diesen Schritt zu wagen. Ich bekam die Adresse von einer Freundin, die sich auch schon seit Längerem bei dieser Wahrsagerin Rat holte. Als sie mich an der Tür begrüßte, spürte ich sofort diese übernatürliche Aura, die sie umgab. Ich konnte kaum etwas sagen, doch das brauchte ich auch nicht, denn sie sah mich an und wusste, warum ich zu ihr gekommen war. Sie schlug mit vor, die Tarotkarten zu befragen. Ich stimmte zu und sie begann, diese schönen Karten vor sich aufzulegen. Jede Karte trug ein anderes Symbol und hatte dem nach auch eine andere, ganz eigene Bedeutung. Die wohl bedeutungsvollste Karte war für mich wohl die Sonne. Die Wahrsagerin sagte mir, dass sie die Zuversicht symbolisiert und in meiner Situation etwas sehr Positives bedeuten würde. Sie pflichtete mir zu jetzt den ersten Schritt zu wagen, denn ich können nur gewinne. Nach dieser Sitzung mit der Wahrsagerin hatte ich ein gutes Gefühl. Ich fasste mir endlich ein Herz und mit den Worten der Wahrsagerin im Hinterkopf, ging ich zu ihm. Ich sah ihn an und sagte ihm alles, was ich dachte. Ich war wahrscheinlich total rot aber das war egal….denn er küsste mich und damit war alles gesagt.